Photovoltaik und Solarzellen.
Bereits im Jahr 1839 wurden schon die ersten Ergebnisse mit photoelektrischen Effekten erzielt. Albert Einstein gelang die richtige Erklärung des Photoeffektes im Jahre 1905. Dafür bekam Einstein 1921 den Nobelpreis verliehen. In den 50er Jahren wurden dann die ersten Siliziumzellen mit Wirkungsgraden von über vier Prozent hergestellt. In der Satellitentechnik wendete man Ende der 50er Jahre diese Technik an. Die entscheidenden Fortschritte wurden dann bis in die 70er Jahre in der Raumfahrt festgestellt.
Die zu der Zeit ausgelösten Energiekrisen und das höhergeschätzte Umweltbewusstsein der Menschen, brachte die USA, Japan und insbesonders auch Deutschland auf die Erschließung dieses Energieumwandlers in wirtschaftliche Interessen, welche auch dann hierzulande mit dem 100000-Dächerprogramm und dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz durch finanzielle Anreize durchgeführt wurde. Dieses Ende 2003 auslaufende Projekt wurde 2004 durch Änderung und Novellierung des EEG kompensiert. hierbei wurde die Einspeisevergütung entsprechend angehoben. Die gesamte Nennleistung der in der Bundesrepublik installierten Photovoltaik-Anlagen erreichte im Jahre 2005 ein Gigawatt.
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